Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Leitsätze

3. Beschreibung der Schule I

3. Beschreibung der Schule II

3. Beschreibung der Schule III

4. Fächerkanon I

4. Fächerkanon II

4. Fächerkanon III

5. Übergänge und Schuleingang

6. Zeugnisse

7. Förderkonzept

8.Klassenfahrt Andere Lernorte

9. AGs Teil 1

9. AGs Teil 2

9.Projekttage Schulausflug

10.Verlässliche Grundschule

11. Elternmitwirkung

12. Schulgeld

13. Entwicklungsziel

11. Elternmitwirkung

Der nachfolgende Text entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Schulelternbeirat, wobei einige Absätze weitgehend von den Eltern formuliert wurden.
Die St. – Pius – Schule versteht sich als eine Gemeinschaft von Menschen, die an dem gemeinsamen Projekt der Erziehung und Bildung zusammenwirken. Zu dieser Gemeinschaft gehören – neben der Schulstiftung – alle an der Schule tätigen Personen. Eine herausragende Bedeutung und Verantwortung kommt dabei den Eltern als ersten und wichtigsten Erziehern ihrer Kinder zu. Die Lehrerinnen nehmen deshalb ihren Erziehungs- und Bildungsauftrag in enger Abstimmung mit den Eltern wahr. Nicht nur aus diesem Grund wird eine gute Kooperation zwischen Eltern, Lehrerinnen, pädagogischen Mitarbeiterinnen und Schulleitung groß geschrieben. Wichtig dabei ist ein gegenseitiger respektvoller Umgang miteinander.
Die Ansprüche vieler Eltern an unsere Schule sind hoch, ebenso aber auch deren Bereitschaft, die Schule in ihrer Arbeit zu unterstützen, über die übliche Gremienarbeit hinaus. Aktive und interessierte Eltern sind ausdrücklich erwünscht und wichtige Partner der Schule. Sie tragen in einem nicht unerheblichen Maß zu ihrem Erfolg bei. Eine Voraussetzung dafür ist, dass die Schule sich in ihrer Arbeitsweise und auch mit evtl. Problemen den Eltern gegenüber transparent macht. Eltern wünschen sich kontinuierliche Informationen seitens der Schule und nutzen formelle und informelle Foren zum Erfahrungsaustausch und für Gespräche.

Eltern unterstützen die Bildungs- und Erziehungsarbeit durch die Mitwirkung und
Mithilfe
• durch Lesemütter,
• durch die Mitwirkung an Projekten (z. B. durch Material, Kontakte und Expertentum...),
• durch die Teilnahme an außerschulischen Aktivitäten (z. B. Exkursionen, kulturelle Veranstaltungen ...),
• durch die Unterstützung bei schulischen Aktivitäten (z. B. am Rosenmontag, beim Sportfest ...).
Eine wichtige Rolle übernehmen auch die Eltern, die sich um die schuleigene Bücherei kümmern.
Eltern fördern auf diese Weise mit ihrem Wissen, ihren beruflichen und persönlichen Kompetenzen die Schule und tragen so zu einer Ergänzung des Bildungsangebotes bei.
Durch den Beitritt in den Förderverein der katholischen Schulen unterstützen Eltern die Schule zusätzlich zum Schulgeld auch materiell.

HÄUSLICHER LERNPROZESS
Das, was zu Hause passiert, prägt die Schülerinnen und Schüler genauso wie das Lernen in der Schule. Eltern bestimmen durch die Förderung zu Hause die Lernhaltung und Schullaufbahn ihrer Kinder mit und zwar durch die Hilfe beim Lernen, die Förderung der Pünktlichkeit beim Unterrichtsbeginn, die Ausstattung der Kinder mit den erforderlichen Unterrichtsmitteln, das Gespräch mit den Kindern über die Erlebnisse in der Schule und die bearbeiteten Lerninhalte und die Schaffung und Erhaltung einer angenehmen Lernumgebung.

INTERNE KOMMUNIKATION
Wesentlich für ein gutes Klima an der Schule ist die ständig Kommunikation sowohl zwischen den Pädagoginnen und Eltern als auch der Erfahrungsaustausch der Eltern untereinander. Rückmeldungen zur inhaltlichen und pädagogischen Arbeit können gerne gegeben werden.
Die Elternvertreterinnen und Elternvertreter, die jeweils für zwei Jahre gewählt werden, versuchen den Informationsfluss zwischen Eltern, Schulgremien und der Schulleitung zu sichern. Sie bereiten Elternversammlungen in Absprache mit den Lehrerinnen vor, führen sie durch und protokollieren sie bei Bedarf. Die Elternvertreterinnen und Elternvertreter bilden den Schulelternbeirat, der sich regelmäßig mit der Schulleiterin trifft. Auf diesen Sitzungen werden wichtige Angelegenheiten des Schullebens besprochen. Alle Mitglieder des Schulelternbeirats sind an unserer Schule zudem Teilnehmer der Schulkonferenz. In diesem paritätisch besetzten Gremium sind Eltern wie Lehrerinnen gleichermaßen stimmberechtigt.
Gemeinsame Feste und Ausflüge erleichtern die Kontakte während des Schuljahres erheblich.

EXTERNE KOMMUNIKATION
Die Kommunikation außerhalb der Schule wird von Eltern gelenkt und unterstützt,
u. a. durch eine aktive Öffentlichkeitsarbeit, „Mundpropaganda“ und Äußerung der Interessen von Eltern und Schule im öffentlichen Lebensraum, bei Behörden, Institutionen usw.

FAZIT ist: Erziehung und Bildung sind die gemeinsame Aufgabe von Familie und Schule. Die Mitwirkung der Eltern geht in manchen Punkten noch über die oben genannten hinaus, zumal sich die Anforderungen und Gegebenheiten ständig verändern und ausweiten.